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Wirtschaftsstandort

Im März 2010 hat Aschaffenburg als eine von drei bayerischen Gemeinden den Qualitätspreis der Bayerischen Staatsregierung in der Kategorie wirtschaftsfreundlichste Gemeinde erhalten.

Bereits der „Zukunftsatlas 2007 – Deutschlands Regionen im Zukunftswettbewerb“ der Prognos AG bescheinigte dem Wirtschaftsstandort Aschaffenburg, was vor Ort längst gelebt und gefühlt wird: Dynamik, Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsgeist und damit sehr hohe Zukunftschancen. Von einem Zentrum der Papier- und Bekleidungsindustrie hat sich Aschaffenburg zu einem High-Tech-, Service- und Beratungsstandort gewandelt. Heute ist die Stadt auch als wichtige Logistikdrehscheibe und als bedeutsamer Standort für Automobilzulieferer sowie die Gabelstaplerproduktion eines Weltmarktführers überregional bekannt.

Der Aschaffenburger Einzelhandel überzeugt durch Angebotsvielfalt. Einkaufsmöglichkeiten bieten sich vor allem in der Innenstadt mit ihrer weitläufigen Fußgängerzone (z.B. Herstallstraße, Sandgasse, Steingasse, Roßmarkt, Frohsinnstraße) mit annähernd 80.000 m² Verkaufsfläche sowie der City-Galerie als größtem innerstädtischen Einkaufszentrum Nordbayerns mit zusätzlich über 30.000 m² Verkaufsfläche. Viele Einkaufmöglichkeiten für den täglichen oder spezialisierten Bedarf befinden sich auch entlang der Würzburger Straße.

Der wirtschaftliche Erfolg der Region zeigt sich auch in der Kaufkraft der Aschaffenburger Bevölkerung, der weit über dem Bundesdurchschnitt liegt. Aschaffenburg hat für den Arbeitsmarkt der Region Bayerischen Untermain eine herausragende Bedeutung. Die Arbeitlosenzahl liegt (mit aktuell 4,8 %) weit unter dem Bundes- und Landesdurchschnitt. Die Zahl der Einpendler ist deutlich höher als die Zahl der Auspendler.